Bessere Luft in den Städten

Vermischtes, 19. Februar 2021

Die Luft in den Städten in Deutschland ist sauberer geworden. Es gibt weniger Fein-Staub und weniger Stick-Oxid in der Luft. Das ist gut für die Gesundheit.

Eine Mess-Station in der Stadt Stuttgart. (picture alliance / Sebatian Gollnow)

Das Umwelt-Bundes-Amt misst regelmäßig, wie schmutzig die Luft ist. Dafür gibt es in den Städten Mess-Stationen an Straßen. Hier wird geschaut, wie viel Fein-Staub und wie viel Stick-Oxid in der Luft ist. Das Bundes-Amt sagt: Nur an sehr wenigen Mess-Stellen sind die Werte noch zu hoch. 

Der Grund: Es gibt immer mehr moderne Diesel-Fahrzeuge. Die stoßen weniger schädliche Abgase aus. Die Corona-Pandemie hat keine so große Rolle gespielt: Denn nur im Lockdown im März und April gab es weniger Verkehr auf den Straßen. 

Stick-Oxide können Erkrankungen von den Atem-Wegen auslösen. Fein-Staub ist krebs-erregend. Deswegen gibt es Grenz-Werte für die Belastung von der Luft. Viele Städte in Deutschland haben viele Jahre lang zu hohe Werte gehabt. Die gibt es jetzt nur noch in Hamburg und München.

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