Pläne gegen Wasser-Probleme

Vermischtes, 11. Juni 2021

Durch den Klima-Wandel könnte auch in Deutschland das Wasser knapp werden. Deshalb hat die Bundes-Regierung nun einen Plan gegen den Wasser-Mangel vorgelegt.

Der Fluss „Rhein“ bei Düsseldorf in einem Hitze-Sommer. (picture alliance / ImageBroker / Jochen Tack)

Die Pläne hat die Umwelt-Ministerin Svenja Schulze vorgestellt. Sie sagt: Die letzten 3 Jahre waren sehr trocken. Und: Wir haben gesehen, dass es auch in Deutschland manchmal zu wenig Wasser geben kann. In einigen Regionen war das Wasser im Sommer knapp. Die Menschen durften nur noch wenig Wasser am Tag verbrauchen. Schulze sagt: Wir brauchen mehr Daten über das Wasser. Und: Wir wollen zum Beispiel Wasser-Leitungen verwenden. Die Leitungen können dann das Wasser von einer Region zur anderen bringen.

Wasser kommt in Deutschland vor allem aus dem tiefen Boden. Dort nennt man das Wasser auch Grund-Wasser. Wenn es zu wenig regnet, gibt es nur wenig Grund-Wasser. Manche sagen auch: Das Grund-Wasser muss generell wieder mehr werden. Zum Beispiel müsste man Flächen entsiegeln. Das heißt: Statt Beton sollen dann Pflanzen auf den Boden. Dann kann der Regen wieder besser in den Boden sickern und zum Grund-Wasser werden. Oder: Flüsse und Seen müssten größer werden. Dann könnten sie wieder mehr Wasser speichern.

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