Staats-Akt für Flut-Opfer

Nachrichten, 3. September 2021

Bei der Flut-Katastrophe im Juli sind viele Menschen gestorben. Allein im Bundes-Land Rhein-Land-Pfalz sind es 134 Menschen. Für sie gab es einen Staats-Akt. Das bedeutet, die Bundes-Republik Deutschland hat an die Menschen erinnert.

Bundes-Präsident Steinmeier war bei dem Staats-Akt dabei. (Thomas Frey/dpa)

Bei dem Staats-Akt waren Verwandte von den Toten und Vermissten und auch Verletzte, Politikerinnen und Politiker und Helferinnen und Helfer. Auch Bundes-Präsident Frank-Walter Steinmeier hat teilgenommen. Er hat gesagt: Wir lassen die Opfer von der Flut nicht allein. Steinmeier hat auch gesagt: Die Menschen müssen schnell Hilfs-Geld vom Staat bekommen. Und: Wir müssen etwas tun, damit wir besser auf solche Katastrophen vorbereitet sind.

Die Flut nach einem Stark-Regen hat viele Häuser zerstört. Manche Menschen haben alles verloren, was sie besitzen. Besonders im Ahr-Tal gibt es viele Schäden. Bei dem Staats-Akt haben einige von ihnen erzählt, was sie erlebt haben. 

Der Staats-Akt war auf dem Nürburg-Ring. Das ist eigentlich eine Renn-Strecke. Aber nach der Flut war der Nürburg-Ring wichtig: Dort haben Helferinnen und Helfer die vielen Spenden gesammelt und die Fläche für ihre Fahrzeuge benutzt.

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